Jalta… Die Perle der ruccischen Zivilisation, eine ungekrönte Kurhauptstadt der Krim…
In der Welt werden wenig Orten gefunden werden, die nach ihren Klima- und Landschaftsbedingungen solchen hohen Forderungen des echten Kurortes antworten würden. Jalta gehört zu ihrer Zahl. Gerade hier hat der Gott jene ungewöhnliche Harmonie der Umgebung geschaffen, die zur Wiederherstellung der geistigen Kräfte und der Gesundheit des Menschen möglichst gut beiträgt.


Heutiges Jalta hat malerisch gewundene Sträßchen, die auf die Hügel hinauflaufen, und die neuen Hochhäuserblocks, die schönen Strände und die schneeweißen ozeanischen Fahrgastschiffe bei dem Kai, alte Gebäude und die moderne Ensembles der komfortabelen Hotels und Heilstätten.
Und doch war Jalta noch etwa 150 Jahre rückwärts kleine Kreisstadt mit drei hundert Bewohner. Die Situation hat sich geändert, wann in Livadia sich des Mitglieder der Zarenfamilie zu erholen anfingen. Die Landbesitzer waren hier die Hochbeamten und Aristokratie — gleich nach Kronenpersonen begonnen sie in den Umgebungen Jaltas eigene Sommerresidenzen, die mehr auf den Palästen ähnlich sind, mit prächtigen Parks zu errichten.
Jalta wird modischen aristokratischen Kurort. «Das Publikum, das hierher ankommt, sucht die Heilungen nicht so von den mühsamen Leiden und der Krankheiten, sondern sieht in Jalta einfach attraktives Ort, wo man sich erholen, verwehen, amüsieren, flirten kann… «, — teilt der Reiseführer des Anfangs XX. Jh. mit.
Heutzutage nimmt Groß-Jalta schon Hunderte tausende Kurgäste auf, sie kommen jährlich hierher an, um die Gesundheit zu verbessern und der Kräfte zusammenzunehmen. Die Südküste der Krim ist nicht nur den Kurorten berühmt. Hier gibt es auch vieles, das den anspruchsvollsten Reisenden zu verwundern kann.
Die Natur dieser Orten ist von selbst entzückend. Wunderbare Küste mit exotischen Landschaften und schattigen Parks, Monumentale Berggipfel mit den Kieferwäldern auf den Abhängen, die Wasserfälle auf den Bergflüssen und Felsen über dem Meer, reine heilsame Luft mit den Aromen des Meers und der Nadelbäume…

Die Bildungen der menschlichen Hände geben den natürlichen Schaffenen nicht nach. Prächtiger Palast-Parks-Ensembles von Alupka, Livadia und Massandra unterwerfen von der Feinheit des Stiles und die Einmaligkeit der Aussicht; der reichste Nikitsky botanische Garten, das romantische Schwalbennest, die Foross-Kirche und andere erneuerten Kathedralen… Diesen Liste kann man fortsetzen und fortsetzen.
In verschiedenen Zeiten waren hier viele bekannte Leute: herrschende Personen und Präsidenten, Schriftsteller und Maler, Künstler und Kosmonauten… Das Gedächtnis für sie wird in den Expositionen der Museen und die zahlreichen Denkmäler bewahrt.

Doch, ist es besser, alles mit eigenen Augen zu sehen und für immer Jalta liebzugewinnen — diese entzückende Stadt an der Schwarzmeerküste, und zurückkehren hierher wieder und wieder.

Unweit von Jalta befindet sich das Livadia Palast-Parks-Schutzgebiet. Dazu gehöhren: der Große Palast, das Suitgebäude, der Palast des Hofministers, die Palastkirche der Kreuzerrichtung und der prächtige altertümliche Park, der in 30 Jahre XIX. Jh. angelegt wurde.
Der schneeweiße Große Palast diente als Sommerresidenz des letzten russischen Zars Nikolai II und seiner Familie, er ist in 1911 nach dem Projekt N. P. Krasnow`s im Stil des italienischen Renaissances errichtet.
Der Palast zeichnet sich von der Auserlesenheit sowohl der Eleganz der äusserlichen Ausstattung, als auch die Pracht der Innenräume aus, wobei ist jedes der 58 Zimmer eigenartig, jedes ist in seinem Originallstil erfüllt. Sehr attraktiv sind von seiner feinen Architektur die inneren Höfe des grossen Palastes — Arabisches und Italienisches.
Der Palast ist auch dadurch berühmt, dass hier im Februar 1945 die Jaltakonferenz der Oberhaüpter der Staaten der Antihitlerkoalition ging: UdSSR, USA und Grossbritannienes. Heutzutage werden hier die internationalen Treffen, Summits, Konferenz durchgeführt.

Eine der Hauptsehenswürdigkeiten Groß-Jaltas ist der Alupka Palast, der für den General-Gouverneur des Noworossijskrandes, den Graf M.S.Worontsow errichtet war. Der Palast wurde 23 Jahre gebaut, von 1828 bis 1851, nach dem Projekt des englischen Architekten E.Blor`s, eines der Schöpfer des Buckinghampalastes in London.

Der Palast ist im Stil der späten englischen Gotik (die Nordfassade) in der Kombination mit der orientalischen Architektur (die südliche Fassade) entworfen. Dabei wird westliche Fassade wie das europäische mittelalterliche Schloss wahrgenommen. Von der südlichen Fassade geht nach unten monumentale Treppe mit sechs berühmtem Marmorlöwen hinunter.
Die Vielfältigkeit der Stile — eine der Würden der Architektur des Palastes. Dem prächtigen Außendekor des Palastes überlassen die Innenräume nicht nach: gotische Kamine, Decken, Paneele und Türen aus der Edeleiche, der Wintergarten mit den schönen Skulpturen. Der Palast ist vom umfangreichen altertümlichen Park umgeben, wo mit den malerischen Pflanzenensembles erfolgreich architektonische: Springbrunnen, Teiche, Kaskaden, Terrassen, Treppe, Skulpturgruppe vereinigt sind.

Der Massandra Palast des Zars Alexander III befindet sich in der einsamen Stelle, alles ist vom prächtigen Park, der in den Wald übergeht, umgeben. Die lange Zeit war der Palast für den Besuch geschlossen, hier war Staatsdatscha für die kommunistische Parteiführung, das Museum ist nur in 1992 offen.
Den Bau des Palastes fing in 1881 nach dem Projekt des französischen Architekten Buschar für den Fürsten S.M.Worontsow an. Dann war der Bau untergebrochen und wurde in 1889 erneuert, wann diese der Erde für die Zarenfamilie erworben waren. Nach dem neuen Projekt des Architekten M.E.Mesmahers war zur Komposition des Palastes mehr Elemente der dekorative Art beigetragen, da der Palast nur für die Erholung vorbestimmt wurde.

Der feine Massandra Palast, dessen Bau in 1902 beendet war, überrascht nicht nur der eleganten Architektur, die in die umgebende Landschaft harmonisch hineingeht, sondern auch der Originalität der Innenausstattung, die die Atmosphäre der Gemütlichkeit und des Komfortes schafft.

Als Verzierung der Krimsüdküste sind schöne Paläste, Schlösser, Villen, die in XIX. — Anfang XX. Jhh. gebaut sind. Unter ihnen sind: der Palast «Romantische Alexandria » der Fürsten Golitsyn`s, und dann der Grafin Panina in Gaspra (1836, heutzutage das Sanatorium «Jasnaja Poljana»); der Palast «Dülber» des Großfürsten P.N.Romanov`s in Mißchor (1897г., heutzutage Sanatorium «Dülber»), der Palast der Fürsten Jusupoff`s in Koreїs (Anfang XX, heutzutage Hotel «Jusupowsky»); der Palast «Harax» des Großfürsten G.M.Romanov`s auf Aj-Todor (1907, jetzt Sanatorium «Dnepr»); der Palast «Kitschkine» des Großfürsten D.K.Romanov`s in Livadia (1913, jetzt Herberge «Kitschkine»); der Palast Buchara-Emir in Jalta (1912, jetzt das Sanatorium der Schwarzmeerflotte); die Villen «Xenia» und «Traum» in Simeїs (Anfang XX) und die Reihe andere.

Die Kathedrale des Heiligen Alexanders Newsky`s — eine der schönsten ortodoxalen Kirchen in der Krim. Sie wurde in 1902 zum Gedächtnis für den tragisch umkommenden russischen Zar Alexander II — den Befreier errichtet. Die Kathedrale stellt das prächtige Muster der russischen Kirchenarchitektur dar und erinnert erstaunlich die besten Moskauer Kirchen XVII. Jahrhunderts.

Die St. Johanns-Zlatousts- (Crisostom-) Kirche auf den Polikurowsky Hügel ist erste Kathedrale Jaltas, sie wurde in 1837 mit Elementen gotischenes Stil errichtet. Ihr Glokenturm wurde als nautischer Orientierungspunkt der Stadt sofort. Die Kathedrale ist in 1998 in ihrer vorrevolutionen Art erneuert, die goldene Kuppel seines Glokenturmes bekränzt wieder die städtische Landschaft.

über Foross, auf senkrechtem Roten Felsen steht die feine Kirche der Christi-Auferstehung. Sie ist in 1892 nach dem Projekt des Architekten N.M.Tschagin`s vom Besitzer des Foross-Gutes A.G.Kuznetsow errichtet und zum Gedächtnis für das Retten des Zars Alexander III bei dem Unfall des Zuges gewidmet.
Jetzt wurde die erneuerte Kathedrale eine der schönsten Sehenswürdigkeiten der Krim und Verzierung der Südküste.

Im Groß-Jalta befinden sich mehrere erneuerte und heute geltende Kirchen der verschiedenen Konfessionen, die gleichzeitig die architektonischen Denkmäler sind und die die Stadt und Umgebung schmücken. Unter ihnen sind die armenische Kirche (der Architekt G.Ter-Mikeljan) auf der Sagorodnaja-Straße; die lüteranische Kirche auf der Tschechow-Straße; die römisch-katholische Kirche (der Architekt N.P. Krasnow) auf der Puschkin-Straße; die ortodoxale Kirche der Gottesmutter (der Architekt A.A.Awdeew) in Oreanda und andere.

A.P. Tschechow Haus-Museum ist einer der bekanntesten Museen in Jalta. Im Haus ist alles so geblieben, wie bei dem Leben des großen Schriftstellers war, der auf seiner «Weißen Datscha» fünf Jahre, von 1899 bis 1904 gelebt hat.
Hier sind vom Schriftsteller die besten dramatische Werke geschaffen: die Theaterstücke «Drei Schwestern», «Kirschgarten», mehrere Erzählungen, darunter — berühmte «Dame mit Hundchen» und andere.
In diesem gastfreundlichen Haus kamen zu Besuch bei Tschechow viele bekannten Vertreter der Kunst und Kulter — Schriftsteller, Dichter, Künstler, Komponisten, Theaterpersonen vor.

Das Lesssja Ukrainka Literatur-Denkmuseum ist im Haus der echten krimischen Architektur eröffnet, hier wohnte in 1897 die große ukrainische Dichterin. Sie hat in Jalta die Reihe der bemerkenswerten Werke, darunter auch in der Krimthematik — das Poem «Ifigenia in Tauris», den Zyklus der Gedichten die «Krimnachklänge» geschaffen; und Werke von W. Shakespeare übersetz.
Die Reihe der Expositionen des Museums macht mit der ukrainischen und russischen Literatur und dem Kulturleben Jaltas jener Zeit bekannt. Neben dem Museum — das Denkmal der Dichterin, die zum ihren hundertsten Geburtstag in 1972 errichtet wurde.

Die Uferpromenade — die Hauprstraße Jaltas für Fußgänger, das eigenartige Gesicht der Kurstadt. Hier sind schöne altertümlichen Gebäude gelegen. Wie früher sind darin die Prestigehotels (das bekannteste von ihnen — «Oreanda»), die grossen Geschäfte, Restaurants und die Nachtlklubs untergebracht.
Die Uferpromenade — das Lieblingsort der Spaziergänge der Stadtbewohner und Kurgäste. Von hier aus kann man Fahrgastschiffe im Meerhafen, altertümlichen Leuchtturm auf seiner Mole, Jachten bei den Anlegestellen beobachten. Man kann in zahlreichen Sommercafes und Restaurants eine Zeitlang sitzen (darunter sind auch solche romantische, wie «Espaniola» — der Segelschoner, der für die Filmaufnahmen gebaut wurde, oder das «Argot»- im Stil altgrichiesches Schiffes), zum Gedächtnis sich aufnahmen, einige Krimsouveniren kaufen.
Die Uferpromenade im vollen Jahr hat die lustigen Attraktionen, den Überfluß der allerleien Unterhaltungen, Diskos, das Meer der Lichter und die Musik abends und… uneiligen Strom der Kurgästen, für denen, eigentlich, das alles eben vorbestimmt ist.

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